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Der Paritätische im Kreis Steinfurt

Paritätischer Gesamtverband fordert Reform der Pflegeausbildung

22.07.2016 | Abbildung Als erfreulich bewertet der Paritätische Gesamtverband den Anstieg der Auszubildenden in Pflegeberufen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sei die Zahl der Ausbildungsanfängerinnen und -anfänger in Pflegeberufen seit 2004 um 41 Prozent gestiegen. Zugleich mahnt der Verband weitere Anstrengungen an, insbesondere den Altenpflegeberuf attraktiv weiter zu entwickeln. Konkret fordert er die konstruktive Behandlung des Pflegeberufsgesetzes im Deutschen Bundestag sowie eine bessere Refinanzierung der Pflege durch die öffentlichen Kassen. Mehr


Bundesteilhabegesetz – So nicht!

18.07.2016 | AbbildungSeit Jahren warten behinderte Menschen in Deutschland auf eine Reform der Eingliederungshilfe. Der vorliegende Gesetzesentwurf zum Bundesteilhabegesetz bleibt jedoch weit hinter ihren Erwartungen zurück. Eine Postkartenaktion des Paritätischen Gesamtverbandes unter dem Motto „So nicht!“ soll Menschen mit Behinderung, Mitarbeiter/-innen in Angeboten und Diensten sowie allen Interessierten die Möglichkeit geben ihren Protest zum Ausdruck zu bringen. Außerdem hat der Paritätische NRW gemeinsam mit anderen Verbänden sechs Kernforderungen an das neue Gesetz formuliert.


Gemeinnützige Sozial- und Gesundheitsdienste gefährdet: Neues Gutachten zu Auswirkungen des geplanten europäisch-kanadischen Handelsabkommens CETA

12.07.2016 | Leistungen gemeinnütziger Dienste der Freien Wohlfahrtspflege gelten im europäischen Sprachgebracht als "Dienste von allgemeinem Interesse". Die Freiheit, diese Dienstleistungen weiter ohne Profitinteresse anzubieten, darf nicht gefährdet werden. Dass das geplante europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA gemeinnützige Sozial- und Gesundheitsdienste weiter gefährden kann, belegt ein neues Gutachten.


Alleinerziehende in Armut: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Reform des Unterhaltsvorschusses

11.07.2016 | Umfassende Maßnahmen zur besseren Unterstützung und materiellen Absicherung Alleinerziehender und ihrer Kinder fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung zur wachsenden Armut Alleinerziehender. Notwendig seien eine grundlegende Reform des Unterhaltsvorschusses, gezielte Angebote für Alleinerziehende zur Qualifizierung, Beschäftigungsförderung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, so der Verband.


Sozialbericht NRW zeigt: Viele Menschen bleiben ausgegrenzt

01.07.2016 | AbbildungDer am 28. Juni 2016 von der NRW-Landesregierung vorgelegte Sozialbericht zeigt: Trotz verschiedener Förderprogramme hat sich in den vergangenen zehn Jahren an der Armutssituation in NRW wenig geändert. Die Zahl armer Alleinerziehender ist konstant hoch geblieben, die Anzahl derjenigen, die im Alter arm sind, steigt. 16,2 Prozent der Menschen in NRW sind aufgrund von Armut vom „normalen Leben“ ausgrenzt. Mehr


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