Seite drucken   Sitemap   Zum Kontaktformular   Hinweise zur Änderung der Schriftgröße  

Zur Website des Paritätischen NRW und seinen verbundenen Unternehmen

Zum Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt

Home Parität Steinfurt  · 

Der Paritätische im Kreis Steinfurt

Hannelore Kraft besuchte Lernen fördern

09.05.2012 | Text?Ehre, wem Ehre gebührt: Die Lernen fördern – Dienstleistungen gGmbH in Emsdetten (Mitglied im Paritätischen), war die einzige Adresse, die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Rahmen des Landtagswahlkampfes im Kreis Steinfurt besuchte. Obschon sie in dieser letzten Woche des Wahlkampfes ein Heer von ihr nicht von der Seite weichen wollenden Journalisten in einem eigens dafür gecharterten Reisebus begleitete, bekam sie zu sehen, was die Integrationsfirma des Lernen fördern e. V. ausmacht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Bereichen Konfektionierung, Kommissionierung, Verpackungstätigkeiten, Montagearbeiten, Be- und Entladungstätigkeiten, Containerentladung und Reinigung unterwegs.


Paritätischer im Kreis weiter auf Wachstumskurs

08.05.2012 | Text? Mit den aktuellen Zahlen konnte Geschäftsführer Hans-Peter Metje aus technischen Gründen nicht dienen, bei dem Zahlenwerk, das er dem Vorstand des Paritätischen nun vorlegte, handelt es sich aber um das neuste verfügbare. Danach hat sich die Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen auch seit 2008 (daher stammten die bislang letzten Daten) positiv entwickelt (siehe Kasten). Die Anzahl der kreisweit im Verbandsbereich sozialversicherungspflichtig Tätigen ist gegenüber 2008 um 23,1 und die der Arbeitsstunden um 23,97 Prozent gestiegen. Zurückzuführen ist die Entwicklung vor allem auf den Ausbau der Offenen Ganztagsgrundschule (OGGS). Erfreulicherweise und entgegen oft geäußerter Meinung, die Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement lasse nach, ist auch insoweit unter dem Dach des Paritätischen wiederum ein Zuwachs zu verzeichnen.


Paritätische Positionierung für eine Reform des Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern

08.05.2012 | Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Beschluss vom 21. Juli 2010 - 1 BvR 420/90 - festgestellt, dass die geltenden Regelungen zum Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern nicht mit den Grundrechten aus Artikel 6 Abs. 2 Grundgesetz vereinbar sind. Bis Anfang März 2012 wurden im Wesentlichen drei Modelle für eine Neuregelung des Sorgerechts diskutiert. Zu den bisher gemachten Vorschlägen der Antrags-, Widerspruchs- und Kompromisslösung kam nach dem Koalitionsgipfel am 04.03.2012 mit der sogenannten Verfahrenslösung ein viertes Modell hinzu.


Modell für ein Mindestarbeitslosengeld I

08.05.2012 | Nur noch jeder 3. Arbeitslose erhält derzeit noch Arbeitslosengeld 1. Nicht einmal jeder 5. Arbeitslose erhält ein Arbeitslosengeld I, daß über Hartz IV-Niveau läge. Vor diesem Hintergrund verabschiedete der Verbandsrat des Paritätischen am 26.4.2012 anliegendes Modell für ein Mindestarbeitslosengeld I.


Beschäftigungsunternehmen vor dem Aus: Paritätische Studie belegt Kahlschlag bei Förderangeboten für Langzeitarbeitslose

08.05.2012 | Eine aktuelle Umfrage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zur Situation von Beschäftigungsinitiativen belegt dramatische Entwicklungen bei den Hilfen für Langzeitarbeitslose Der Verband warnt vor dem schleichenden Tod der öffentlich geförderten Beschäftigung und fordert eine sofortige arbeitsmarkpolitische Kehrtwende.


Weitere Meldungen

 



 
top