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Der Paritätische im Kreis Steinfurt

Arbeitslosenreport

16.10.2017 | Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW fordert mehr und bessere öffentlich geförderte Beschäftigung für Arbeitslose
Der aktuelle Arbeitslosenreport der Freie Wohlfahrtspflege NRW unter Beteiligung des Paritätischen NRW liegt vor. Er belegt: Seit 2009 wurde die öffentlich geförderte Beschäftigung für Menschen im Hartz-IV-Bezug drastisch reduziert. Bundesprogramme gehen an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbei. Knapp 771.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen gelten als Langzeitleistungsbeziehende. Sie sind zur Sicherung ihres Lebensunterhalts dauerhaft auf Hartz IV angewiesen. Doch nur weniger als die Hälfte von ihnen (rund 296.000) tauchen in der Statistik der Langzeitarbeitslosen auf.


Langzeitarbeitslosen-Unterstützung

12.10.2017 | Wohlfahrtsverbände fordern Neuausrichtung der Förderinstrumente im SGB II
Die Beschäftigung boomt. Dennoch sind allein in NRW 290.000 Menschen langzeitarbeitslos. Rund ein Drittel von ihnen hat ohne eine besondere Unterstützung nur schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Um zu verhindern, dass diese Menschen dauerhaft abgehängt werden und in Perspektivlosigkeit abrutschen, fordern die nordrhein-westfälischen Wohlfahrtsverbände eine Neuausrichtung der Förderinstrumente im SGB II (Hartz IV).


Brustkrebs-Vorsorge

11.10.2017 | Blinde und sehbehinderte Frauen werden zu Medizinischen Tastuntersucherinnen„Offen denken – damit sich Neues entfalten kann“: Unter diesem Motto stand in diesem Jahr der Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Zu den durch die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft ausgezeichneten Orten zählt auch discovering hands, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Die Ausbildung von blinden Frauen zu Medizinischen Tastuntersucherinnen zeige, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen im Bereich Brustkrebsfrüherkennung entstehen können.


Mit Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus umgehen

30.08.2017 | Der Paritätische Gesamtverband hat zusammen mit anderen Wohlfahrtsverbänden eine Handreichung mit dem Titel „Miteinander gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung" herausgegeben. Sie soll Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in den Verbänden aktiv sind, für Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sensibilisieren und ihnen helfen, damit umzugehen.


Mit Sicherheit gut ankommen

21.08.2017 | Flüchtlings-Schiff Al-hadj Djumaa geht mit Aktionen in fünf NRW-Häfen vor Anker
Ein Schiff steuert fünf Häfen in Nordrhein-Westfalen an. Es ist das ehemalige Flüchtlingsschiff Al-hadj Djumaa, das 2013 mit mehr als 280 Menschen an Bord vor der Küste der Insel Lampedusa beschlagnahmt wurde. Jetzt stehen 70 Kupferfiguren des dänischen Künstlers Jens Galschiøt an Deck. Seine Kunstwerke stellen Männer und Frauen aller Altersgruppen dar, aus allen Regionen der Welt. Das Schiff ist Teil der Aktion „Mit Sicherheit gut ankommen“ der Stiftung des Vereins Outlaw, einer Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW. Die Aktion soll die Themen Flucht und Migration wieder mehr in den Fokus rücken und die Menschen für die Dramatik einer Flucht sensibilisieren.


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